Eine Gemeinschaftsaktion der Kulturschaffenden und Veranstalter Bad Segebergs
Koordiniert von Kulturkontor und SZ Segeberger Zeitung.
Die Ausstellung "RESONANZ" zeigt Bildnisse unterschiedlicher Charaktere ... von jung bis alt, von "normal" bis skurril, aus der Ferne oder ganz nah.
Die Protagonistinnen und Protagonisten spiegeln Mentalitäten, Persönlichkeiten, Gefühlswelten und Verhaltensweisen wider, die eine Vielfalt ausgeprägter und gelebter Weltbilder aufzeigen.
KulturHaus REMISE
Hamburger Str. 25
Mare E. Knittel
RESONANZ WERKKUNST 07 - Ausstellung vom 06. - 20.06.2026
Eröffnung: Freitag, 06.02.2026, 19 Uhr
Öffnungszeiten:
samstags (07. und 14.02.), 10 - 13 Uhr
sonntags, (08. und 15.02.), 12 - 15 Uhr
donnerstags (12. und 19.02.) , 14 - 17 Uhr
freitags ( 13. und 20.02.), 14 - 17 Uhr
Augenscheinlich und offensichtlich ist - die Protagonistinnen und Protagonisten suchen ausdrucksstark den (Blick-)Kontakt zu den Besuchenden und laden zur Resonanz darüber ein!
Resonanz zeigt eine Veränderung auf und bringt eine "mitschwingende" Reaktion zum Ausdruck und dies in verschiedenen Feldern: in der Physik, in der Sozialpsychologie, in der Musik und auch in der Kunst.
Sie zeigt sich in Schwingungen, Ideen, Erfahrungen und eröffnet zuweilen Impulse und Gefühlswelten oder kann auch intellektueller Natur sein.
Der Soziologe Hartmut Rosa spricht in diesem Zusammenhang von tiefen, emotionalen Beziehungen zu Menschen, Dingen oder der Welt, die durch das gegenseitiges Berührt-Werden entstehen. Entscheidend ist dabei die Wechselbeziehung und gegenseitige Beeinflussung!
Und gerade in diesem wechselseitigen Bezug zueinander fühlt sich der Mensch dann oft im starken Einklang mit sich selber!
Wer kennt es nicht: Das Gefühl der Muße beim Schlendern durch eine Ausstellung!
Die Kunst lädt dazu ein, mit einem Werk in Resonanz zu gehen! Hierbei beeinflussen Bild-Sujet, Darstellungstechnik und auch der Kontext des räumlichen und zeitlichen Umfeldes auf der einen Seite, Erfahrungen und Persönlichkeit des Betrachters auf der anderen Seite, den jeweiligen Bezug im Rahmen einer Bildbetrachtung.
Durch die Werke tritt der Betrachtende sowohl mit sich selber als auch mir dem Bildschaffenden in Resonanz… mal in Sympathie, mal in Neutralität oder auch in
Ablehnung.
Das macht eine Kunst lebendig!
Mare E. Knittel
Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm mit unterschiedlichem Blickwinkel auf das Ausstellungsthema:
Dienstag, 10.02.2026, 19 Uhr / Werkgespräch: Jennifer Herrmann vom VJKA im Dialog mit Mare E. Knittel / Perfomatives Theater mit Teilnehmenden des Theaterkurses des VJKA
Dienstag, 17.02.2026, 19 - 20.30 Uhr / Martha Graham | Frauenleben - Frauenspuren, Vortrag und Austausch mit Beate Mönkedieck
Freitag, 20.02.2026, 19.30 Uhr / Cellokonzert mit dem Cellina Duo
weitere Infos erteilt Edda Runge
04551-959127